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Wozu ich auch schreibe:

Zwischenstand

tja, läuft grade nicht.

Ich weiß, dass einige hier öfter reinschauen, in der Hoffnung neues von mir zu lesen. Es ist ja nicht so, dass ich nichts zu erzählen hätte - eher mehr als genug. Aber das alles hier fest zu halten, würde viel Zeit kosten, den Rahmen sprengen, und teilweise vielleicht doch ein bisschen zu persönlich fürs Internet sein.

Nur so viel: Die Reiseplanungen sind was den Papierkram angeht im Grunde abgeschlossen (ich warte eigentlich nur noch auf die Rücksendung meines Reisepasses vom Visum), und ich könnte morgen ins Flugzeug steigen. (nicht zuletzt auch, weil ich letzte Woche endlich den letzten Schein des Semesters gemacht habe. jetzt habe ich zum ersten Mal seit 1,5 Jahren wieder FERIEN!!!)

Tatsächlich fühlt es sich auch so an, als würde ich das morgen tun, denn der September ist schon wieder verplant, bevor er überhaupt angefangen hat. Dabei bin ich doch nur 8 Monate weg, und dann haben mich alle wieder. Und ich sie - hoffe ich...!

Nun ja. Gerade stapeln sich neben mir die Kartons, und ich stelle fest, dass sich ein unheimlich voller Raum total leer anfühlen kann, wenn der Krempel eben nicht im Regal ist, sondern in den Kartons. Aber ich kann schlecht die ganzen Sachen lose ins Auto packen, und da müssen sie Donnerstag nun mal rein. Die Übergabe des Zimmers ist zwar erst nächste Woche, aber da komme ich wirklich nur nochmal kurz her, für die Übergabe des Zimmers und meinen vorerst letzten Misereor-Einsatz.

Danach folgen vier sehr, sehr kurze Wochen, die voll sein werden mit Abschieds-Besuchen von und bei diversen Menschen, einer Südtirol-Fahrt, dem Bauen meiner neuen Internetseite, auf der dieser Blog hier neu gestartet/ fortgeführt werden soll, und dem Einrichten meines neuen Netbooks, das ich mir extra für die Reise gewünscht hatte, auf dem mein lieblings-Betriebsystem allerdings noch etwas zickt. Also genug zu tun.

Hier stehen noch ein Kinobesuch, Essen gehen, Abschied feiern und Packen und Putzen auf dem Programm.
Na, dann werd' ich mal!
25.8.09 12:59


Stille

Hier war's jetzt ne ganze Zeit lang wieder ziemlich ruhig.

Das hatte mehrere Gründe. Hauptsächlich, dass ich als Studentin mal wieder so viel in der Ecke gehangen hatte, und nix mit mir anzufangen wusste, dass ich Bock auf gar nix mehr hatte. Was würd ich drum geben, wenn endlich mal weider was passierte...

Okay, Wer mich kennt weiß, dass das da oben nicht zutreffen kann. Die letzten Wochen waren voller und spannender, als mir lieb war, und die nächsten werden es wohl auch noch.
Das Semesterende schien für mich mit der Klausur in Festkörperphysik zu kommen, auf die ich mich nicht wirklich vorbereitet hatte, und insgeheim eigentlich beschlossen hatte sie nicht mit zu schreiben. Allerdings hatte ich die erste Klausur gut bestanden, und es wäre blöd gewesen die Voraussetzungen für den zusätzlichen Schein einfach in die Tonne zu kloppen. Daher setzte ich mich doch noch rein, und holte sagenhafte 19,5 %. Voll krass, ey!

Damit hatte ich die Scheinkriterien zwar nicht erfüllt, aber da ich nicht die einzige zu sein schien, bekomme ich den Schein trotzdem. Auch gut.
Die Woche drauf waren noch Vorlesungen, die ich aber kaum noch wahr nahm. Dazu passierte zu viel anderes.
An jenem Klausur-Freitag erfuhr ich nämlich, dass ich am 31.7. meine erste Diplomprüfung im Fach Umweltphysik ablegen werde. Ich hatte eigentlich Mitte/Ende August geplant, aber da sind alle Profs im Urlaub...
Also nur 4 Wochen zum lernen. - Stress!

Montags war dann Kick-off Meeting für ein recht großes Umwelt-Projekt, mit Beteiligung von vielen Unis, und sogar der DLR. Da bin ich zum reinschnuppern hin gegangen, weil in diesem Projekt möglicherweise eine Diplomarbeit auf mich wartet. (Schluck! ich hab doch gerade erst angefangen zu studieren, und jetzt plane ich schon die Diplom-Arbeit???)
Weiter ging's mit Lernen für die Prüfung, Eltern-Besuch und Lernen.
Mittwoch ging ich nach dem Lernen noch zur letzten Klima-Vorlesung, in der ich dann erfuhr, dass ich Freitag die Klausur mitschreiben sollte, damit der Prof was hatte, was er in meine Beurteilung schreiben kann. Selbige brauche ich für die Bewerbung auf ein Stipendium fürs Ausland.
(Papierkram hab ich nebenher ja auch noch genug: Jugendherbergen in Australien buchen, Stipendiums-Bewerbung, Visums-Unterlagen anfordern...).
Also verzog ich mich ab Mittwoch Nachmittag an den Schreibtisch und arbeitete die gesamte Vorlesung nochmal komplett durch, und schrieb den Formelzettel, den wir benutzen durften. In den Pausen übte ich Klavier.

Diesen Donnerstag und Freitag sind nämlich unsere Konzerte mit dem Chor, und ich habe mich breit schlagen lassen ein Stück auf dem Klavier zu begleiten. Das hatte bisher mehr schlecht als recht geklappt, und bis zur Generalprobe letzten Samstag musste das besser werden. (Endlich mal was zu tun, was mich ein bisschen forderte....)

Die Klausur lief erfreulich gut, danach fiel ich todmüde ins Bett. Samstag bei der Generalprobe lief das Klavierstück immer noch nicht glatt, aber deutlich besser, als zuvor, was Hoffnung machte, und danach verschwand ich erstmal zwei Tage in der Versenkung. Ausspannen war angesagt, ein bisschen erholen. Der Druck macht mir auch nach der Klausur noch zu schaffen, aber dazu hat man ja Freunde, die einem in solchen Augenblicken eine starke Schulter bieten.

Gestern war die Erholungsphase dann vorbei. Mit 45min Verspätung (Kupplungsprobleme bei der Bahn...) Erfuhr ich mein Klausurergebnis vom vergangenen Freitag, traf meine Praktikumskoordinatorin aus Neuseeland, und schaffte bei der Chorprobe die Begleitung des Stückes endlich mal vernünftig. Gute Aussichten also.

Tja, diese Woche steht noch ganz im Zeichen der Chorauftritte, aber das Lernen darf natürlich nicht zu kurz kommen. Immerhin habe ich nur noch 17 Tage bis zur Prüfung. Aber danach...


FREIHEIT!!!!
14.7.09 09:53


Sozialstaat?

Eben bekam ich einen Anruf von meinem Vater. Es ging um ein neues Formular, das das Kindergeld betrifft, und für das er einige Angaben von mir brauchte. Das an sich ist ja erstmal nichts außergewöhnliches, was mich zu dem Eintrag bewegt ist eigentlich meine Empörung über den Hintergrund des Formulares.

Es soll offenbar wieder mal vermieden werden, dass Vater Staat zu viel Geld ausgibt. Wäre ja auch ein Skandal, wenn Eltern, deren Kind BaFög bezieht, auch noch voll Kindergeld bekäme. Nee, das ist ja rausgeschmissenes Staats-Geld. Wenn das Kind es sich leisten kann später mal das BaFög zurück zu zahlen, ist Kindergeld für die Eltern ja pure Verschwendung.

So wie Hartz IV - Geld, für Konfirmandeneltern, deren Kinder Geld geschenkt bekommen haben. die ham das dann ja schon, da braucht mans nicht mehr drauf legen. wieder was gespart. Fein!

In was für nem kaputten Land leben wir hier eigentlich??? Wir schmeißen irgendwelchen Banken, die von unfähigen Managern kaputt gewirtschaftet wurden Geld in den Rachen - nein falsch wir schmeißen es den Managern in den Rachen, denn die müssen ja ihre Abfindung noch kassieren können, die armen, armen Menschen! Und ja, wir sind es, denn es ist unser Steuergeld!

Wie kann es bitteschön sein, dass ein Mensch, der am unteren Existenzlimit von Hartz IV leben muss, sich gefallen lassen muss, da jeden einzelnen Euro abrechnen zu müssen, und ein unfähiger Manager kriegt - mit Verlaub - die Tausender noch in den A**** geschoben, wenn ers erfolgreich geschafft hat sein Unternehmen pleite zu machen, und noch mehr Leute in eine Hartz IV-Zukunft zu schicken?

Ich glaub's wirklich nicht.

Wie unfähig kann man sein??

ist ja toll, was unsere Politik kann. Sie kann in der Finanzkrise Geld ausgeben, das sie in Zeiten des Aufschwungs nicht hatte (--> Pispers), sie kann Kinderpornographie hinter Stoppschildern verstecken, damit man sich das Elend nicht angucken muss. Können die auch was vernünftiges machen?
23.6.09 17:40


vorlesungsfreier Tag

Nach einem schönen Wochenende, an dem ich liebe Menschen getroffen , mit ihnen gefeiert, geklönt, und gechillt habe, an dem ich spontan meine Familie besucht habe, und mit meinem Vortrag fertig geworden bin, gings nu wieder in den Uni-Alltag.
Naja, normal nicht allzu schlimm, denn Montags habe ich ja vorlesungsfrei. Heißt: Vormittags ins Labor, ein bisschen Code basteln, dann freier Nachmittag, abends Chor.
Nicht so heute.
Die Zeit im Zug habe ich genutzt die ersten 4 Seiten meiner Ausarbeitung zum Seminarvortrag zu schreiben. Dabei habe ich mich selbst gewundert, wie produktiv ich war - allerdings geht das ja auch gut von der Hand, wenn man im Grunde nur das aufschreibt, was man sonst halt zu den Folien erzählt.
als ich zu Hause ankam war ich dann aber eigentlich erstmal bedient. Trotzdem setzte ich mich hin, und ging nochmal (locker) die folien durch, denn um 16h war ein Termin mit meinem betreuenden Prof vereinbart zum Probe-Vortrag.
Vorher ging's zur Bib, und ne Stunde ins Labor, damit unser Quadkopter bald das Fliegen lernen kann.
Dann zum Vortrag. die ganze Aktion mit Auf- und Abbau, Vortrag und Kritik hat dann ziemlich genau 2 Stunden gedauert, und danach gings nochmal ins Labor, bis wir da raus gefegt wurden.
So war ich um 8 wieder zu Hause.
Ergebnis des Tages: 10 Stunden gearbeitet, Lob für den Vortrag bekommen (Ein Arbeitsgruppenmitglied war noch dabei und hat mir bestätigt, dass sogar er noch was von mir gelernt hat, obwohl er sich im Zuge seiner Doktorarbeit ziemlich tief in das Thema eingewühlt hat), mit dem Quad noch ein Stück weiter gekommen, und nu langsam auf das Denk-Level eines schimmeligen Käsebrotes raus gearbeitet.
Da sag nochmal wer Studenten seien faul...

(Ab ins Bett.)
22.6.09 21:21


Geht ja doch!

lange hab ich's vor mir her geschoben. Wesentlich verantwortlich war das fehlende Passfoto. Das hab ich gestern nach dem Friseurbesuch aber dann endlich besorgt, um heute endlich aufs Amt gehen zu können.
Bäh! Amt. Da denkt doch jeder gleich an maulige Menschen, denen man die Zeit stiehlt, und die einem bestenfalls sagen können, was man nicht mit hat.
Nicht so bei mir - ich hatte mich extra schlau gemacht, und alles schon besorgt. Also aufs Amt. Gleich dran gekommen, von einem freundlichen, gesprächigen jungen Herrn bedient, der mich gleich warnte: Ja, das kann ein bisschen dauern.
ööh. Also doch. Naja, alle Unterlagen rüber gereicht, 16,30 Euro geblecht, und gewartet. Und dann...
10 Minuten später stehe ich wieder auf der Straße, mit internationelem Führerschein in der Tasche. GEHT DOCH! Warum kann Bürokratie nicht immer so einfach sein?

*Häkchen mach* Jetzt fehlen eigentlich nur noch die "großen" Papierkram-Sachen (Visum, Urlaubssemester, Stipendium), dann kannst los gehen. Neuseeland, ich komme!
17.6.09 20:21


mal wieder politisch

Ich finde es beunruhigend. Und verwirrend. Ich halte mich nicht unbedingt für eine Koryphähe in Sachen Internetnutzung. Aber ein bisschen Ahnung habe ich mir inzwischen doch angeschafft - und bin schockiert.

Immer wieder lese ich Meinungen (Blog-Einträge, twitter-Nachrichten, Foreneinträge...) zu Maßnahmen -geplant oder schon durch gewunken - die mich immer wieder zögern lassen, das Internet so zu nutzen, wie ich möchte.

Es ist ein riesiger Raum, vollgefüllt mit Informationen. Ob falsch oder richtig, es ist dort zu lesen. Und das ist eins der Probleme. Ich muss jedes Mal selbst bewerten, ob ich eine Meinung, oder einen so genannten Fakt glaube, oder nicht.
Ein Indikator für die Richtigkeit einer Darstellung ist die Häufigkeit, mit der sie aufkommt genauso, wie die Vielfalt der Seiten, auf der sie auftaucht.
In letzter Zeit beschäftigt mich sehr, was ich immer wieder über die Neuen "Internet-Gesetze" der Regierung lesen muss. Der Begriff "Zensursula" hat sich da eingebürgert, im Streit um das Gesetz zur Kinderpornographie im Internet. Ein Stoppschild, das bei Zugriffsversuchen auf so eine Seite erscheint, und registriert, wer es gerade aufgerufen hat.

Ein Thema bei dem ich zum Glück nicht lange nachdenken muss: Dass diese Methode schwachsinnige Augenwischerei ist, sollte jedem auffallen, der sich einfach nur die Frage stellt: "Was passiert mit der Kinderporno-Seite selbst?" Genau. Richtig wäre es diese zu löschen. Die Rechtsgrundlage für deutsche Seiten ist eindeutig, und auch in vielen, vielen anderen Ländern sind alle Voraussetzungen gegeben diese Seiten zu löschen. Mann muss sich aber wundern, wie viele dieser Seiten trotzdem in diesen Ländern liegen - ohne dass dagegen vorgegangen wird. Ach halt! Wir haben ja jetzt ein Stoppschild, das wir davor stellen - dann sieht's ja keiner mehr. Meiner Meinung nach ist das reines Dreck unter den Teppich kehren. Aus den Augen, aus dem Sinn.
Und nun? Viele, die so denken, wie ich wehren sich. Es gibt eine online-Petition gegen das Stoppschild-Gesetz, die 10.000-fach unterschrieben wurde. Und wer mitmacht, muss sich gfallen lassen, von Minister zu Guttenberg als pädophil bezeichnet zu werden.

Wo soll das hin steuern?

Der nächste Anlauf ist bereits gestartet. Briefgeheimnisse, und Datenspeicherung - hier kann man noch viel rausholen. Nach dem Motto scheint die Regierung zu handeln.

Schade eigentlich, es scheint doch vernünftige Politiker zu geben. Die Beauftragte für Jugenschutz hat selbst noch gesagt: Das Problem beim Jugendschutz sind nicht die Gesetze, sondern deren Umsetzung.

Im Internet ist des doch ähnlich! Es gibt Gesetze, die die Rechte der Nutzer schützen, die eine Bekämpfung bestimmter Inhalte ermöglichen aber die die Freiheiten lassen, die im Internet so hoch geschätzt werden. warum werden diese Gesetze nicht umgesetzt? Warum muss hier noch mehr eingegriffen und reguliert werden?
Und warum muss ich mit diesem Blog-Eintrag fürchten in eine Kathegorie Internetnutzer zu fallen, die sich verdächtig machen?

Eine traurige Entwicklung.

PS: Dieser Eintrag ist meine persönliche Meinung zum Thema. Es mag andere geben, deren Meinung anders ist, und die Kommentar Funktion bietet eine Möglichkeit das kund zu tun. Ich behalte mir trotzdem vor diese Meinungen zu löschen, wenn sie in meinen Augen Grenzen überschreiten. Dies ist mein persönlicher Blog.
5.6.09 08:48


Die Qual der Wahl

Der Countdown läuift. Noch eine Woche bis zum ersten Wahlsonntag diesen Jahres. Na toll. Ich habe in den letzten Tagen einige Zeit dafür verschwendet nach den Wahlprogrammen der Parteien zu forschen. Und das wörtlich. Witzigerweise findet man vorläufige Beschlüsse, nicht vorhandene PDFs, oder einfach gleich gar nichts. Oft genug ist das, was man findet nicht wirklich aufschlussreich, oder am besten gleich 30 Seiten lang. Pro Partei, versteht sich.

Glücklich diejenigen, die - anders als ich- seit Jahren eh ihre Stimme derselben Partei geben, die können Sonntag ins Wahllokal marschieren, ihr Kreuzchen machen, und gut ist.

Ich dagegen darf mir um von meinem Wahlrecht gebrauch machen zu können Stunden um die Ohren schlagen, nur um mich hinterher zu fragen, wo denn nu eigentlich der Unterschied liegt?

Ach, da war ja was. Wahlwerbung. Diese schöne Erfindung, dass die Parteien in Radio und TV Spots senden, um die Bürger über ihr Programm aufzuklären heiße Luft zu verbreiten, und andere Parteien nieder zu machen. Danke, das hilft nervt.

Witzig ist auch die Post, die in den Wochen vor der Wahl ankommt. Ich darf nämlich Sonntag nicht nur europäisch wählen, sondern auch kommunal. Und dazu werde ich aufgeklärt. Über die richtige Verwendung der Listen, und der Verteilung der Stimmen darauf. Davon habe ich übrigens gleich 40, und darf die auf die zur Wahl stehenden Kandidaten verteilen. Bis zu drei Stimmen pro Kandidat. Ich wähle auf einer Liste, und darf Kandidaten einer anderen Liste da mit drauf schreiben. Denn gewählt wird nur auf _einer_ Liste. Aber aufgeschriebene Kandidaten darf ich auch mit bis zu drei Stimmen bedenken. Und so weiter.

Wer denkt sich sowas aus? Eine Wahl, für die ich erst noch eine Anleitung verschicken muss? Für die ich Zeit aufwenden muss um zu wissen, wen ich wähle?Danke, da würde ich auch lieber gleich zu Hause bleiben.

Aber eins ist klar: Jede nicht abgegebene Stimme hilft den radikalen. Und die - ganz egal auf welcher Seite des politischen Spektrums- haben hoffentlich keine Chance auf Sitze in Parlamenten und Stadträten. Dann lieber eine der "üblichen Verdächtigen" (die sich ja irgendwie doch kaum unterscheiden), als dass durch meine Stimme weniger die 5% einfacher zu knacken sind!

Ich hoffe, ich finde Nachahmer, die auch, wenn sie keine Zeit/Lust hatten nach Wahlprogrammen zu schauen, wenigstens mithelfen die Parlamente mit vernünftigen Leuten zu füllen und den radikalen keine Chance zu lassen.

31.5.09 19:43


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